Wohnwetterkarte 2026: Wohnungsbedarf sinkt, Mangel bleibt

Redaktion1 min read30.09.2026, 00:00vor 3 Wochen
Share X LinkedIn
Wohnwetterkarte 2026: Wohnungsbedarf sinkt, Mangel bleibt

BPD und bulwiengesa haben die Wohnwetterkarte 2026 vorgelegt und den Wohnungsbedarf in rund 11.000 Städten und Gemeinden analysiert.

Der Wohnungsbedarf in Deutschland sinkt, der Wohnraummangel bleibt dennoch bestehen. Zu diesem Ergebnis kommt die Wohnwetterkarte 2026, die der Projektentwickler BPD gemeinsam mit dem Analysehaus bulwiengesa veröffentlicht hat. Untersucht wurde der Wohnungsbedarf in rund 11.000 Städten und Gemeinden.

Die Studie ordnet die Lage demnach regional ein. Wo der Bedarf noch hoch ist und wo er nachlässt, unterscheidet sich von Ort zu Ort deutlich. Ein pauschales Bild für ganz Deutschland gibt es nicht.

Detaillierte Zahlen zu einzelnen Regionen, Städten oder Bedarfsklassen liegen aus der zugänglichen Meldung nicht vor. Der vollständige Artikel des Immobilienportals Konii ist nur für registrierte Nutzer einsehbar.

Was heißt das für Vermieter?

Der sinkende Gesamtbedarf bedeutet keine Entwarnung für jeden Standort. Wer über Zukauf oder Neubau nachdenkt, sollte den Bedarf auf Ebene der einzelnen Gemeinde prüfen, denn die regionalen Unterschiede sind groß. Für Standortentscheidungen liefert die Wohnwetterkarte 2026 dafür eine Datenbasis, die weit über die großen Metropolen hinausreicht.